PROJEKT 4: Corona-Solidaritätsfonds

Die  COVID-19-Pandemie hat Indien erreicht und die Indische Regierung hat eine Ausgangssperre über das ganze Land verhängt. Unsere Indischen Projektpartner mussten alle Schulen und Heime – soweit dies möglich ist – schliessen und gleichzeitig bereiten sich die Krankenhäuser auf unzählige Patienten vor. Die Ausgangssperre in Indien hat unter anderem zur Folge, dass mehrere Millionen Wanderarbeiter ihren Job und so ihr Einkommen von heute auf morgen verloren haben. Sie sind  nun auf dem Weg in ihre Heimat zu ihren Familien. Hunderte von Kilometern wandern sie zu Fuss, da der Zugbetrieb für Personenzüge  vollständig eingestellt wurde. Erschöpft werden viele der Wanderarbeiter in den nächsten Wochen zu Hause ankommen, krank von den Reisestrapazen oder vom Covid-19-Virus. Um möglichst viele Menschen behandeln zu können, bauen unsere Projektpartner ihre Spitalkapazitäten jetzt stark aus. Wir gehen davon aus, dass die nächsten Wochen und Monate für unsere Projektpartner sehr herausfordern werden!

 

Ein Projektpartner in Indien schreibt: COVID-19 hat die riesigen Probleme der Gesundheitsinfrastruktur in Indien und Nepal aufgedeckt. Beide Länder haben Mühe die Früherkennungstests durchzuführen. Für etwa 140 Millionen Menschen in Bihar gibt es nur ein Zentrum, um die Tests durchzuführen. Fast 90% der Privatkliniken in unserem Distrikt in Bihar sind geschlossen, und die Menschen mit Symptomen haben Schwierigkeiten, behandelt zu werden. Deshalb haben wir eine grosse Triage-Klinik ausserhalb unseres Campus in Bihar eröffnet, um den Menschen zu helfen. Die Nachfrage ist riesig.

 

Deshalb haben wir uns entschlossen, einen Corona-Solidaritätsfonds einzurichten und zusammen mit unseren Partnern zu  beraten, welchen Beitrag wir in dieser globalen Krise für  die uns anvertrauten Projekte leisten können. Und wir halten uns an Psalm 46,2-3:  Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht.

 

Mit Ihrer Unterstützung können Sie viel bewirken!

  • Mit Fr. 50.- versorgen Sie drei verarmte Familien mit dem Nötigsten, während ein Familienmitglied als Patient im Spital gepflegt wird.
  • Mit Fr. 80.- finanzieren Sie das täglich benötigte Schutzmaterial für zwanzig Mitarbeitende in der speziell eingerichteten Corona-Triage-Klinik unseres Projektpartners.
  • Mit Fr. 250.- übernehmen Sie die Behandlung von bis zu fünfzig verarmten Patienten in der speziell eingerichteten Corona-Triage-Klinik.
  • Mit Fr. 1‘000.- ermöglichen Sie den Kauf eines dringend benötigten medizinischen Gerätes für das Spital. (Überwachungsmonitor, Analysegerät, usw.)

Spenden Sie jetzt in unseren Solidaritätsfonds, damit wir die Menschen in unseren Projekten unterstützen können.

Spendenziel 2020 Fr. 100'000.-

 

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